Bitte lesen:
Diese Seite nimmt aktuelle Hinweise auf, die für alle Schulen im
Landkreis von Bedeutung sind.
Um freundliche Beachtung wird gebeten!
Bitte informieren Sie auch die betroffenen Kolleginnen und
Kollegen!
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Letztes Aktualisierungsdatum:
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20. Dezember 2011
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Projektmittel
für „Praxis an Hauptschulen“ ermöglichen realistischen Einblick in
die Berufswelt – ein Beispiel
Schüler
der 9. Klassen an Mittelschule Falkenstein berichten über ihre
Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit einer Schreinerei

Wie
bereits in den vergangenen Schuljahren wurde auch heuer das Projekt
„Praxis an Hauptschulen“ an der Mittelschule in Falkenstein durchgeführt.
Ziel dieses Projekts ist es, durch praktische Tätigkeit in einem
Berufsfeld Erfahrungen zu sammeln, die
zusätzlich zu den Betriebspraktika Hilfestellungen bei der
Berufswahl sein können.
Bei
diesem Projekt können Schulen über das Staatliche Schulamt notwendige
Finanzmittel bei der Regierung der Oberpfalz beantragen. Mit Hilfe dieser
Fördermittel können neben berufsorientierenden Maßnahmen auch musische,
künstlerische oder soziale Projekte durchgeführt und dazu außerschulische
Fachkräfte engagiert werden.
In
den letzten Wochen wurde unter Anleitung von Fachkräften der Schreinerei
Stahl ein Projekt für die Schule Falkenstein realisiert.
Dabei
wurde für den Speisesaal der neuen Schulküche eine Schrankvitrine unter
professionellen Bedingungen hergestellt. Die teilnehmenden Schüler
erfuhren bei diesem Projekt Einblicke in betriebliche Abläufe von der
Planung bis hin zur Endmontage. Besonders erwähnenswert ist, dass sämtliche
Planungen und Arbeiten zum Großteil in der außerschulischen Freizeit der
Schüler stattfanden. Neben dem beruflichen
Erfahrungswert für die Jugendlichen ist auch der pädagogische
Wert dieser Projekte zu beachten. Die Schüler können durch ihre Tätigkeiten
nämlich die Ausstattung ihres Hauses mitgestalten und ihre gefertigten
„Projektergebnisse“ im täglichen Unterricht einsetzen.
Als „Belohnung“ wurde dem gesamten Projektteam während der
Endmontage im Speisesaal von Schulleiter Josef Messerer eine Brotzeit
spendiert. Zusätzlich erhält jeder Schüler eine Bestätigung über die
Teilnahme an diesem Projekt.
Schülersprecher der Mittelschulen wählten
SMV-Landkreissprecher (2011)
Bild:
Schulamtsdirektor Raimund Bergler mit den Verbindungslehrern und Schülersprecher/-innen
der Mittelschulen des Landkreises Cham.
1.
Landkreisschülersprecher: Christoph Lankes (vorne Mitte)
2.
Landkreisschülersprecherin: Anna Bergbauer (rechts daneben)
Bericht:
Die SMV-Delegierten aus 15 Mittelschulen des
Landkreises Cham tagten heuer an der Karl-Peter-Obermaier-Mittelschule
Bad Kötzting. Als Mitglieder der Schülermitverantwortung wollten
sie sich persönlich kennenlernen und gemeinsam Ideen entwickeln. In einem
Impulsreferat wurden die Sprecher durch den Schulpsychologen Michael
Lobmeyer über Möglichkeiten informiert, gravierende Konflikte von
Kindern und Jugendlichen in geeigneter Form zum Thema zu machen und einer
Lösung zuzuführen. Diese Überlegungen können auch in die Arbeit auf
Bezirks- bzw. Landesebene einfließen. Unter Leitung des koordinierenden
Verbindungslehrers Markus Fischer wählten die SMV-Vertreter deshalb ein
gemeinsames Sprechertandem. Der Schülersprecher der Mittelschule Roding,
Christoph Lankes, wurde zum 1. Landkreisschülersprecher gewählt. Er wird
im Schuljahr 2011/12 alle Mittelschüler des Landkreises Cham vertreten
und auch auf der Ebene des Regierungsbezirks Oberpfalz als Delegierter bei
der Bezirksschülersprecherwahl in Regenstauf/Spindelhof mitwirken.
Vertreten wird er von der 2. Landkreisschülersprecherin, Anna Bergbauer
(Karl-Peter-Obermaier-Mittelschule Bad Kötzting). Damit ist für alle
Mittelschüler die Möglichkeit gesichert, demokratische Mitwirkung aktiv
in verschiedenen Ebenen zu erleben. Bei SMV-Delegierten und
Verbindungslehrkräften fand das Treffen ungeteilte Zustimmung. „Es war
gut, sich kennen zu lernen. Wir wollen in diesem Schuljahr intensiv
zusammenarbeiten und uns öfter treffen“, war nach der Veranstaltung von
vielen Seiten zu hören. Um dieses Vorhaben wie im letzten Jahr zu unterstützen
wird auf Landkreisebene ein gemeinsames SMV-Wochenendseminar an der
Jugendbildungsstätte Waldmünchen geplant.
29
Lehramtsanwärter nehmen im
Schulamt ihren Dienst auf
In
Anwesenheit von Landrat Löffler, sämtlicher Schulräte und aller
Seminarrektoren wurden am 12. September 2011 die neuen Lehramtsanwärter
im Sitzungssaal des Landratsamts vereidigt. 13 junge Lehrkräfte werden an
den Grundschulen eingesetzt, zwölf an den Mittelschulen. Zwei
Fachlehreranwärter für den Bereich Ernährung und Gestaltung, eine Anwärterin
für den musisch-technischen Bereich sowie ein Förderlehreranwärter
beginnen ebenfalls ihre Ausbildung. Insgesamt unterrichten im
Schulamtsbezirk Cham 48 Lehrkräfte im ersten bzw. zweiten Dienstjahr.
Schulamtsdirektor Gruber gratulierte den Junglehrern zum erfolgreichen
ersten Staatsexamen. Er versicherte ihnen, dass sie im Landkreis Cham äußerst
willkommen seien, beste Arbeitsbedingungen vorfinden und auf
leistungswillige Schüler treffen. „Wir spielen in einer anderen
Liga“, so Gruber, „als die Schulen aus Fernsehserien.“

Die
neuen Lehrer:
Steininger Stefanie, Vogl Bettina, Gruber Simone,
Schwarzfischer Martina, Dobmeier Carolin, Kirschenbauer Sabine, Lamecker
Julia, Schmid Manuela, Daiminger Simone, Schall Martin, Müller Christina,
Bräunl Nicole, Markl Astrid, Bauer Richard, Gmach Barbara, Kargl
Christina, Fuchs Eva-Maria, Pfifferling Andrea, Baumann Jürgen, Muhr
Corinna, Voggesberger Bianca, Bortenhauser Julia, Daschner Carolin,
Stegerer Sabine, Griesbeck Eva, Haneder Teresa, Unverzart Andrea, Paulus
Michael, Bauer Matthias
aus
Schuljahr 2010/2011:
Sicherheitsschulung
für mt-Fachlehrer bei Handwerkskammer
Mit einer dreitägigen Sicherheitsschulung am
Berufstechnologiezentrum der Handwerkskammer Cham konnten die an den
Mittelschulen tätigen Fachlehrkräfte für den Bereich Technik ihr Wissen
und ihre praktischen Fähigkeiten aktualisieren. „Unsere Ausbilder
werden jedes Jahr bei speziellen Trainings auf den neuesten Stand
gebracht“, so der BTZ-Leiter Josef Ramsauer im Eröffnungsgespräch,
„da ist es für uns wichtig, auch die Lehrkräfte unserer kommenden
Azubis frühzeitig über diese Standards zu informieren.“
Die
Technik-Lehrer, sie hatten sich alle freiwillig für das Seminar in der
ersten Schulwoche entschieden, waren von der Unterweisung und der Möglichkeit,
eigene Erfahrungen durch die Praxis an Holzbearbeitungsmaschinen zu
gewinnen, durchwegs angetan. „So etwas sollte als Fortbildungsreihe fest
im Angebot des Schulamts verankert sein, auch für weitere Bereiche der
Metall- und Kunststoffbearbeitung“, brachten die Teilnehmer ihren Wunsch
ein.
Vertiefte
Berufsorientierung für 8. Klassen am Berufstechnologiezentrum (BTZ)
der Handwerkskammer
 
 
Schüler der
Volksschule Falkenstein berichten von
ihrem BFZ-Besuch mehr>>

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